ARCHIV

ATLANTIDE

Ein audio-visuelles Erlebnis, ein softer LSD-Trip, untermalt von einem treibenden elektronischen Soundtrack.

Anzeigen »

THREE THOUSAND YEARS OF LONGING

Der Film besteht in erster Linie aus Gesprächen und bietet im Gegenzug dazu herzlich wenig Action. Das klingt nicht besonders aufregend, ist es über weite Strecken aber doch.

Anzeigen »

NOPE

Würden sich die letzten 30 Minuten von „Nope“ nicht auf dem Niveau eines hochbudgetierten 50-er-Jahre C-Movies bewegen, hinterließe der Film einen weniger schalen Nachgeschmack.

Anzeigen »

WARTEN AUF BOJANGLES

Farbenfroh, leicht versponnen und sehr französisch – Mit der Verfilmung des Romans von Olivier Bourdeaut knüpft Régis Roinsard an den leicht slapstickartigen Retro-Ton seines Erfolgsfilms „Mademoiselle Populaire“ an.

Anzeigen »

MONEYBOYS

„Moneyboys“ gehört in die Kategorie der Filme, die einen Einblick in fremde Kulturen gewähren, ohne dabei mit übertrieben viel Geschichte zu fesseln.

Anzeigen »

DIE MAGNETISCHEN

Regisseur Cardona ist mit seinem ersten Film ein kleines Wunder gelungen. Melancholisch schön und mit drei aufregenden Jungschauspielern besetzt.

Anzeigen »

HATCHING

Body-Horror meets Coming-of-Age: Die Fabel von der Vogelbrut und dem pubertierenden Menschenmädchen hat ihre Momente, wenn auch das Drehbuch etwas zu plump die Metaphernkeule schwingt.

Anzeigen »

DER SOMMER MIT ANAÏS

Jung, wild, ungestüm – Im freien Geiste könnte Anaïs eine Schwester von Frances Ha oder Julie aus „Der schlimmste Mensch der Welt“ sein, ohne allerdings deren (filmische) Genialität zu erreichen.

Anzeigen »

MEINE STUNDEN MIT LEO

Eine lockere, komische, berührende und gleichzeitig ernste Auseinandersetzung mit der eigenen Körperlichkeit und missverstandenem Beautywahn.

Anzeigen »

WER WIR GEWESEN SEIN WERDEN

Social Media und allgegenwärtiger Smartphones sei Dank, begibt sich Regisseur Erec Brehmer auf eine digitale Reise in die Vergangenheit, auf die Suche nach seiner verstorbenen Freundin und in seine eigenen Abgründe.

Anzeigen »

CORSAGE

Abends singt der Hofstaat britische Popsongs zur Harfe und der Schlossplatz sieht aus, als sei der Reisebus gerade aus dem Bild gefahren. Die Übersetzung in die Popkultur wirkt hier allerdings unentschieden.

Anzeigen »

DER BESTE FILM ALLER ZEITEN

Die im Original ganz unbescheiden „Competencia oficial“ (Offizieller Wettbewerb) genannte Satire macht den Zuschauern ebenso großen Spaß wie den Schauspielern, die sich selbst und ihre Eitelkeiten gehörig auf die Schippe zu nehmen.

Anzeigen »

ELVIS

Egal, ob man Luhrmanns Inszenierungsstil nun mag oder nicht, sein opulentes Biopic ist vor allem eins: A superstar in the making.

Anzeigen »

JETZT ZUM NEWSLETTER ANMELDEN